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Forschungsarbeit im
Wissenschaftlichen Forschungszentrum für Medizinische Biophysik in Sofia
Bei der Nominierung mit dem Swiss Price für 2003
sagte der Präsident des Basler Psi-Kongresses, Prof. Alex Schneider, über die biophysikalischen Erforschungen:
„Für die moderne Gesellschaft ist es sehr wichtig, dass während
der wissenschaftlichen Forschungen nicht nur die Anstrengungen des Heilers
gezeigt werden. Es ist notwendig, die erwarteten medizinischen Effekte auf den
Menschen zu beweisen. Die angewandten Methoden des bulgarischen Teams (Dr. Ignatov, Prof. Antonov, Ing. Galabova und Ing. Stoyanov) sind eine Brücke
zwischen Biophysik und Medizin. Die Untersuchung gibt in sehr kurzer Zeit eine
klare Antwort auf die Frage, wer welche
Biofähigkeiten* besitzt.“
* Begriffsdefinitionen
„Biofähigkeiten“: Der Ausdruck wurde von
der Wissenschaft als Sammelbegriff eingeführt
für die beobachteten und gemessenen Fähigkeiten des Menschen, für signifikante
Effekte, als Ergebnis der Bioeinwirkung von physikalischen Feldern auf Wasser,
Zellen und Gewebe auf energetischer Basis.
Grundsätzlich hat jeder
Mensch messbare „Biofähigkeiten“. Der
eine weist höhere Werte auf, der andere - niedrigere.
Als „Biosensitive“ werden Personen mir höheren Messwerten der Bioeinwirkung auf
Wasser, Zellen und Gewebe bezeichnet. Sie sind empfindsamer auch den
biophysikalischen Feldern anderer Menschen gegenüber.
Wenn die Biofähigkeiten
eines Menschen eine positive medizinische Wirkung auf das Energiesystem anderer Menschen haben, werden diese
Personen im volksnahen Sprachgebrauch oft als „Heiler“ bezeichnet.
„Bioinformationseinwirkung“: Damit wird der
Effekt beschrieben, den eine Person mit
„Biofähigkeiten“ auf Wasser, Zellen und Gewebe hervorruft.
Diese Effekte auf einen
Probanden können mit den gleichen Messmethoden erfasst werden, wie für die
„Biofähigkeiten“.
Umgangssprachlich bei
positivem Beitrag zur Genesung auch als „heilen“ bezeichnet.
„Bioinformationsfähigkeiten“: Damit wird das Potential beschrieben, welches eine Person mit
Biofähigkeiten zur Einwirkung auf eine andere Person hat.
Umgangssprachlich auch
als „Heilfähigkeit“ bezeichnet.
Bisher können diese
Messungen sehr wahrscheinlich nur einen kleinen Ausschnitt des vorhandenen
Gesamtspektrums zeigen. Es ist anzunehmen, dass das gesamte Feld dieser
energetischen Kräfte weitaus umfangreicher ist und noch viel zu erforschen ist.
Untersuchungen der
Effekte von Reiki durch Dr. Ignatov
Das weltbekannte Reiki-System wird in Bulgarien
zum ersten Mal Ende der 90er Jahre verbreitet.
Die ersten Reiki-Einweihungen, die mir bekannt sind, haben Schüler
des Großmeisters Dr. Sameer Kale aus Indien gemacht. Das sind Larisa Kovalyova
aus der Ukraine und Ekaterina Stoyanova aus Bulgarien.
Dr. Kale begann 2002 mit seinen Initiationen in unserem Land.
In Bulgarien wird jede neue Methodik viel besser von der Gesellschaft
aufgenommen, wenn die beobachteten Effekte durch wissenschaftliche Messmethoden
belegt werden können.
Ich wurde auf eine Vorlesung von Dr. Kale von der Reiki-Meisterin
Ekaterina Stoyanova eingeladen.
Sie ist Direktorin des Bulgarischen Reiki Zentrums.
Zusammen mit Prof. Dr. Phil. Anton Antonov haben wir 2001
achtzehn Menschen getestet, die in
Reiki eingeweiht wurden. Die Gruppe der Testpersonen wurde von Ekaterina
Stoyanova organisiert.
Die Untersuchung wurde nach zwei Autorenmethoden der Forschung biophysikalischer
Felder durchgeführt.
Nur im Wissenschaftlichen Forschungszentrum für Medizinische
Biophysik in Sofia werden derzeit wissenschaftliche Forschungen zum Nachweis
von Heilenergien nach drei Methoden gemacht.
Die erste
Methode ist die Wasser-Spektralanalyse
mit dem Gerät von Prof. Antonov (1983) nach Bioeinwirkung im „Geben“- und
„Nehmen“-Modus (1998).
Die Methode der Wasser-Spektralanalyse wird als Differenz von Energiespektren des Wassers im Ungleichgewicht („DNES“)
bezeichnet.
Die zweite Methode ist der
weiterentwickelte Kirlian-Effekt mittels einer nicht leitenden Elektrode
von Prof. Antonov (1984). Sie wurde von Prof. Antonov als selektive
Hochfrequenz-Entladung (SHFE) definiert. Erforscht wird auch die bioelektrische
Aura des Menschen. Ich bin Mitautor zweier Untersuchungen von biophysikalischen Felder (1998) und
Autor der Farbanalyse der Kirlianaura (2007).
Die dritte, von mir entwickelte Methode
(1995), sind die Veränderungen der Temperaturkennziffer nach Bioeinwirkung.
Die drei Testmethoden liegen auf einem Korrelationsniveau von 0,1 %.
Zurzeit werden auch erfolgreich analoge Untersuchungen über die Veränderungen
der Temperaturkennziffer mit Thermovision unternommen.
In Bulgarien werden diese Forschungen von Dr. Vasil Marinov
gemacht.
Solche Thermovisions-Untersuchungen werden auch von Dr. Schlebusch in Deutschland in der Internationalen Akademie für
Wissenschaftliche Geistheilung mit Direktor Christos Drossinakis angewendet.
Achtzehn Menschen von Ekaterina Stoyanovas Gruppe wurden mit dem
weiterentwickelten Kirlian-Effekt getestet.
Als Parameter der Kirlianaura wird ihre durchschnittliche effektive Breite (in
mm) gewählt.
Menschen ohne Biofähigkeiten erzielen ein Ergebnis von 6,3 mm.
Ein ausgezeichnetes Ergebnis für Menschen mit Biofähigkeiten sind 8,7 mm, eine
typische Größe.
Das Durchschnittsresultat bei dieser Untersuchung beträgt 9,3 mm.
Das ist ein außerordentliches Ergebnis.
Neun der Teilnehmer an den Untersuchungen wurden mit der „DNES“-Methode
getestet.
Ein außerordentlich wichtiger Beweis für die besonderen
Fähigkeiten der Testpersonen ist der effektive Unterschied zwischen den
Resultaten im „Geben“- und „Nehmen“-Modus der Energie.
Erste Versuche zeigten, dass sich „Reiki“ analog dem
„Nehmen“-Modus verhält.
Der effektive Unterschied beträgt hier -3,2.0,001 Elektronvolt
(eV) oder -3,2 µеV.
Mit diesem biophysikalischen Parameter wird die Veränderung der
durchschnittlichen
Energie der intermolekularen Verbindungen der Wassermoleküle
nachgewiesen.
Diese Verbindung zwischen dem Sauerstoff aus einem Wassermolekül und
Wasserstoff aus einem anderen Molekül ist besonders empfindlich gegen schwache
Energieströme und -felder.
Je stärker die Einwirkung ist, desto stabiler sind die Cluster der
Wassermoleküle.
Die Norm für ein ausgezeichnetes Resultat im „Geben“-Modus ist
-1,1 µеV und im „Nehmen“-Modus beträgt sie 1,1 µеV. Ihre Differenz ist als
effektive Energie definiert.
Diese dient als Kennziffer für die Biofähigkeiten jedes einzelnen
Menschen.
Wenn die Größe wenigstens bei einem Resultat einen absoluten Wert
von 3,5 µеV hat und die andere mindestens 1,1 µеV erreicht, zeigt das
außerordentliche Bioinformationsfähigkeiten* an.
In der zwölfjährigen Praxis des Wissenschaftlichen Forschungszentrums für
Medizinische Biophysik wurden die Biofähigkeiten von über 600 Menschen aus mehr
aus 25 Staaten untersucht.
61 von ihnen haben außerordentliche Resultate erzielt, darunter 26 mit
phänomenalen Messwerten.
Bisher gilt als ein außerordentliches Resultat, wenn die effektive
Energie wenigstens einen Wert von -4,6 µеV hat und als phänomenal, wenn diese
mindestens -7,0 µеV ist.
Phänomenale Resultate erzielt haben bisher u. a. folgende
Personen:
- Christos Drossinakis,
- Harald Seidler,
- Aleksi Simeonov,
- Tanya Metodieva,
- Boryana Toteva,
- Polya Ivanova,
- Carmen Schulze,
- Tatyana Hristova,
- Aryan Khoschbonyani,
- Isabella Petri,
- Dr. Natalia Nosacheva,
- Cecile Strauss, u.a.
(siehe auch unter
http://www.medicalbiophysics.dir.bg/en/therapeutist.html#toplist)
Was für eine wissenschaftliche Erklärung gibt es dafür, dass Reiki äquivalent
ist zu dem sog. „Nehmen“-Modus der „DNES“-Messmethode?
Hierbei wirkt die Energie aus den Händen des Menschen auf eine
Flasche mit de-ionisiertem Wasser ein.
Wenn der Mensch sich darauf „einstimmt“ Reiki-Energie aufzunehmen, so wirkt
dieser Energiefluss in Richtung aus dem Umfeld zu ihm.
Das bedeutet, dass ihn die Flasche in Richtung aus dem Umfeld zum
Körper registriert. Für das Modellsystem („DNES“) entspricht das dem
„Nehmen“-Modus.
Der Energiefluss aus dem Körper zur Flasche dagegen ist im „Geben“-Modus.
Bis jetzt sind 23 Menschen mit Reiki-Biofähigkeiten mit statistisch glaubwürdigen Resultaten getestet worden, von denen 10 außergewöhnlich sind.
Diese sind:
- Ekaterina Stoyanova,
- Boryana Pencheva,
- Tatyana Hristova,
- Stanimir Marchev,
- Isabella Petri,
- Penka Georgieva,
- Verka Nikolova,
- Lyubov-Mileni Veselinovich,
- Petya Stoyanova und
- Svetlana Stoilova.
Auf der Internet-Seite des Wissenschaftlichen Forschungszentrums
für Medizinische Biophysik kann man zusätzliche Informationen (unter „Reiki“)
über die Menschen finden, die ihre Fähigkeiten nur aus dieser Methode (Reiki)
entwickelt haben.
Solche Informationen werden nicht von Menschen angegeben, die, nachdem sie ihre
Biofähigkeiten bewiesen haben, in Reiki initiiert wurden.
Reiki hat ihnen jedoch geholfen, ihre Resultate bei den
biophysikalischen Tests zu erhöhen.
Außer den Untersuchungen, die das Vorhandensein von Fähigkeiten beweisen,
werden im Wissenschaftlichen Forschungszentrum für Medizinische Biophysik auch
Tests mit spezifischer wissenschaftlicher Orientierung durchgeführt.
Es wurden Tests nach einer gemeinsamen Methodik mit Prof. Antonov (1998) über
die Untersuchung der Veränderungen der bioelektrischen Aura eines Menschen nach
Bioinformationseinwirkung* gemacht.
Erforscht werden auch die Kirlianauren des Bio-Anwenders. Über 200
Menschen wurden nach einer Bioeinwirkung untersucht. Festgestellt wurden die
Veränderungen der elektrischen Auren von über 100 Menschen, die eine
Bioinformationseinwirkung durchgeführt haben. Bei mehr als 70% der Fälle
zerreißt die elektrische Aura des Biosensitiven (Person mit Biofähigkeiten)
bereits nach dem ersten Patienten.
Bei einer geringen Anzahl von Menschen mit herausragenden
Fähigkeiten bleibt sie auch nach dem zweiten Patienten erhalten. Das könnte
aber ein ernsthaftes Problem für das „Biofeld“ des Biosensitiven nach einigen
Behandlungen werden. In diesem Fall ist die „kranke“ Energie des Patienten für
den Behandler „negativ“.
Für mich war es eine wissenschaftliche Herausforderung zu klären, ob ein
Reiki-Meister seine elektrische Aura nach einer Reiki-Behandlung erhalten kann.
Das wäre zweifellos ein Nachweis dafür, dass er sich mit Reiki-Energie auflädt.
Die Reiki-Meisterin Isabella Petri gab ihre Einwilligung, an einem solchen
Experiment teilzunehmen.
Mit Frau Petri führten wir ein Experiment durch, bei dem ihre Kirlianaura nach
einer Reiki-Behandlung mit schwarz-weißen und Farb-Kirlianaufnahmen untersucht
wurde.
Das Ergebnis war mehr als überraschend.
Bei der Reiki-Einwirkung (Reiki-Behandlung) von Frau Petri wurden
die elektrischen Auren der Behandelten M.K. und S.G. größer.
Im folgenden Aufnahmen der Kirlan-Auren der Behandlerin Frau Petri und der Behandelten M.K. und S.G.:
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