Seminarzentrum Isabella Petri

Symbol Reiki

 

NACHWEIS DER EINWIRKUNG VON REIKI DURCH BIOPHYSIKALISCHE EXPERIMENTE

von Dr. Ignat Ignatov, Biophysiker

Direktor des Wissenschaftlichen Zentrums für Medizinische Biophysik, Sofia, Bulgarien

Träger zahlreicher Auszeichnungen

2003 Swiss Price, 2003 Vernadskij-Preis für Alternativmedizin und Biophysik

2005 Chizhevski-Preis, 2007 Hahnemann´s Preis, 2008 Koch Preis der Europäischen Akademie der Naturwissenschaften (D)

2008 erhielt Dr. Ignatov die Robert-Koch-Medaille von der Europäischen Akademie der Naturwissenschaften auf der Euromedica in Hannover

http://medicalbiophysics.dir.bg/de/index.html; www.medicalbiophysics.dir.bg

 

 

 

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Seminarzentrum Isabella Petri
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Telefon und Telefax: +49 (0) 8624 - 2817

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Wissenschaftliche Forschung zu Reiki im Überblick

Verschiedene Labors in der Welt befassen sich mit der Erforschung des Effekts der Einwirkung von Reiki.

Sehr wertvoll sind dabei die Analysen der Reiki Forschungsstiftung (The Reiki Research Foundation) aus den USA. Hier wurde die Wirksamkeit von Reiki bei schweren Erkrankungen nachgewiesen (http://www.geocities.com/hotsprings/9434/research.html).

In Europa gibt es auch einige Studien, die auf die positive medizinische Wirkung von Reiki hinweisen.
Detaillierte Analysen der Reiki-Effekte auf physikalische und biologische Modellsysteme wurden von William Lee Rand gemacht.
Dr. John Zimmerman von der Universität von Colorado (USA) zeigte dies z. B. durch Veränderungen des Magnetfeldes der Han
dflächen von Reiki-Meistern.

Dr. Barnard Gradvon der Universität McGill in Montreal erforscht die Energieeinwirkung von Reiki auf Pflanzen.

Dr. Robert Miller unternimmt eine ähnliche Untersuchung mit Roggen.

Auf dem Gebiet des Kirlian-Effektes ist die Vergrößerung der bioelektrischen Aura des Reki-Meisters Gary Phipps nach der Reiki-Behandlung bewiesen (http://www.kirlian.org/kirlian/session.htm).

Auf dem Gebiet des Kirlian-Effektes führend sind die Forschungen von Prof. Konstantin Korotkov aus Russland.


Forschungsarbeit im Wissenschaftlichen Forschungszentrum für Medizinische Biophysik in Sofia

Bei der Nominierung mit dem Swiss Price für 2003 sagte der Präsident des Basler Psi-Kongresses,  Prof. Alex Schneider, über die biophysikalischen Erforschungen:

„Für die moderne Gesellschaft ist es sehr wichtig, dass während der wissenschaftlichen Forschungen nicht nur die Anstrengungen des Heilers gezeigt werden. Es ist notwendig, die erwarteten medizinischen Effekte auf den Menschen zu beweisen. Die angewandten Methoden des bulgarischen Teams (Dr. Ignatov, Prof. Antonov, Ing. Galabova und Ing. Stoyanov) sind eine Brücke zwischen Biophysik und Medizin. Die Untersuchung gibt in sehr kurzer Zeit eine klare  Antwort auf die Frage, wer welche Biofähigkeiten* besitzt.“

* Begriffsdefinitionen

„Biofähigkeiten“: Der Ausdruck wurde von der Wissenschaft als Sammelbegriff eingeführt  für die beobachteten und gemessenen Fähigkeiten des Menschen, für signifikante Effekte, als Ergebnis der Bioeinwirkung von physikalischen Feldern auf Wasser, Zellen und Gewebe auf energetischer Basis.

Grundsätzlich hat jeder Mensch messbare „Biofähigkeiten“.  Der eine weist höhere Werte auf, der andere - niedrigere.

Als „Biosensitive“ werden Personen mir höheren Messwerten der Bioeinwirkung auf Wasser, Zellen und Gewebe bezeichnet. Sie sind empfindsamer auch den biophysikalischen Feldern anderer Menschen gegenüber.

Wenn die Biofähigkeiten eines Menschen eine positive medizinische Wirkung auf das Energiesystem  anderer Menschen haben, werden diese Personen im volksnahen Sprachgebrauch oft als „Heiler“ bezeichnet.

„Bioinformationseinwirkung“: Damit wird der Effekt beschrieben, den eine Person mit   „Biofähigkeiten“ auf Wasser, Zellen und Gewebe hervorruft.

Diese Effekte auf einen Probanden können mit den gleichen Messmethoden erfasst werden, wie für die „Biofähigkeiten“.

Umgangssprachlich bei positivem Beitrag zur Genesung auch als „heilen“ bezeichnet.

„Bioinformationsfähigkeiten“: Damit wird das Potential beschrieben, welches eine Person mit Biofähigkeiten zur Einwirkung auf eine andere Person hat.

Umgangssprachlich auch als „Heilfähigkeit“ bezeichnet.

Bisher können diese Messungen sehr wahrscheinlich nur einen kleinen Ausschnitt des vorhandenen Gesamtspektrums zeigen. Es ist anzunehmen, dass das gesamte Feld dieser energetischen Kräfte weitaus umfangreicher ist und noch viel zu erforschen ist.


Untersuchungen der Effekte von Reiki durch Dr. Ignatov

Das weltbekannte Reiki-System wird in Bulgarien zum ersten Mal Ende der 90er Jahre verbreitet.

Die ersten Reiki-Einweihungen, die mir bekannt sind, haben Schüler des Großmeisters Dr. Sameer Kale aus Indien gemacht. Das sind Larisa Kovalyova aus der Ukraine und Ekaterina Stoyanova aus Bulgarien.

Dr. Kale begann 2002 mit seinen Initiationen in unserem Land.

In Bulgarien wird jede neue Methodik viel besser von der Gesellschaft aufgenommen, wenn die beobachteten Effekte durch wissenschaftliche Messmethoden belegt werden können.

Ich wurde auf eine Vorlesung von Dr. Kale von der Reiki-Meisterin Ekaterina Stoyanova eingeladen.

Sie ist Direktorin des Bulgarischen Reiki Zentrums.

Zusammen mit Prof. Dr. Phil. Anton Antonov haben wir 2001 achtzehn  Menschen getestet, die in Reiki eingeweiht wurden. Die Gruppe der Testpersonen wurde von Ekaterina Stoyanova organisiert.
Die Untersuchung wurde nach zwei Autorenmethoden der Forschung biophysikalischer Felder durchgeführt.

Nur im Wissenschaftlichen Forschungszentrum für Medizinische Biophysik in Sofia werden derzeit wissenschaftliche Forschungen zum Nachweis von Heilenergien nach drei Methoden gemacht.

Die erste Methode ist die Wasser-Spektralanalyse mit dem Gerät von Prof. Antonov (1983) nach Bioeinwirkung im „Geben“- und „Nehmen“-Modus (1998).
Die Methode der Wasser-Spektralanalyse wird als Differenz von Energiespektren des Wassers im Ungleichgewicht („DNES“) bezeichnet.

Die zweite Methode ist der weiterentwickelte Kirlian-Effekt mittels einer nicht leitenden Elektrode von Prof. Antonov (1984). Sie wurde von Prof. Antonov als selektive Hochfrequenz-Entladung (SHFE) definiert. Erforscht wird auch die bioelektrische Aura des Menschen. Ich bin Mitautor zweier Untersuchungen von biophysikalischen Felder (1998) und Autor der Farbanalyse der Kirlianaura (2007).

Die dritte, von mir entwickelte Methode (1995), sind die Veränderungen der Temperaturkennziffer nach Bioeinwirkung.

Die drei Testmethoden liegen auf einem Korrelationsniveau von 0,1 %.
Zurzeit werden auch erfolgreich analoge Untersuchungen über die Veränderungen der Temperaturkennziffer mit Thermovision unternommen.

In Bulgarien werden diese Forschungen von Dr. Vasil Marinov gemacht.

Solche Thermovisions-Untersuchungen werden auch von Dr. Schlebusch in Deutschland  in der Internationalen Akademie für Wissenschaftliche Geistheilung mit Direktor Christos Drossinakis angewendet.

Achtzehn Menschen von Ekaterina Stoyanovas Gruppe wurden mit dem weiterentwickelten Kirlian-Effekt getestet.
Als Parameter der Kirlianaura wird ihre durchschnittliche effektive Breite (in mm) gewählt.
Menschen ohne Biofähigkeiten erzielen ein Ergebnis von 6,3 mm.
Ein ausgezeichnetes Ergebnis für Menschen mit Biofähigkeiten sind 8,7 mm, eine typische Größe.
Das Durchschnittsresultat bei dieser Untersuchung beträgt 9,3 mm.

Das ist ein außerordentliches Ergebnis.

Neun der Teilnehmer an den Untersuchungen wurden mit der „DNES“-Methode getestet.

Ein außerordentlich wichtiger Beweis für die besonderen Fähigkeiten der Testpersonen ist der effektive Unterschied zwischen den Resultaten im „Geben“- und „Nehmen“-Modus der Energie.

Erste Versuche zeigten, dass sich „Reiki“ analog dem „Nehmen“-Modus verhält.

Der effektive Unterschied beträgt hier -3,2.0,001 Elektronvolt (eV) oder -3,2 µеV.

Mit diesem biophysikalischen Parameter wird die Veränderung der durchschnittlichen

Energie der intermolekularen Verbindungen der Wassermoleküle nachgewiesen.

Diese Verbindung zwischen dem Sauerstoff aus einem Wassermolekül und Wasserstoff aus einem anderen Molekül ist besonders empfindlich gegen schwache Energieströme und  -felder.

Je stärker die Einwirkung ist, desto stabiler sind die Cluster der Wassermoleküle.

Die Norm für ein ausgezeichnetes Resultat im „Geben“-Modus ist -1,1 µеV und im „Nehmen“-Modus beträgt sie 1,1 µеV. Ihre Differenz ist als effektive Energie definiert.

Diese dient als Kennziffer für die Biofähigkeiten jedes einzelnen Menschen.

Wenn die Größe wenigstens bei einem Resultat einen absoluten Wert von 3,5 µеV hat und die andere mindestens 1,1 µеV erreicht, zeigt das außerordentliche Bioinformationsfähigkeiten* an.

In der zwölfjährigen Praxis des Wissenschaftlichen Forschungszentrums für Medizinische Biophysik wurden die Biofähigkeiten von über 600 Menschen aus mehr aus 25 Staaten untersucht.
61 von ihnen haben außerordentliche Resultate erzielt, darunter 26 mit phänomenalen Messwerten.

Bisher gilt als ein außerordentliches Resultat, wenn die effektive Energie wenigstens einen Wert von -4,6 µеV hat und als phänomenal, wenn diese mindestens -7,0 µеV ist.

Phänomenale Resultate erzielt haben bisher u. a. folgende Personen:
- Christos Drossinakis,
- Harald Seidler,
- Aleksi Simeonov,
- Tanya Metodieva, 
- Boryana Toteva,
- Polya Ivanova,
- Carmen Schulze,
- Tatyana Hristova,
- Aryan Khoschbonyani,
- Isabella Petri,
- Dr. Natalia Nosacheva,
- Cecile Strauss, u.a.
(siehe auch unter http://www.medicalbiophysics.dir.bg/en/therapeutist.html#toplist)

Was für eine wissenschaftliche Erklärung gibt es dafür, dass Reiki äquivalent ist zu dem sog. „Nehmen“-Modus der „DNES“-Messmethode?

Hierbei wirkt die Energie aus den Händen des Menschen auf eine Flasche mit de-ionisiertem Wasser ein.
Wenn der Mensch sich darauf „einstimmt“ Reiki-Energie aufzunehmen, so wirkt dieser Energiefluss in Richtung aus dem Umfeld zu ihm.

Das bedeutet, dass ihn die Flasche in Richtung aus dem Umfeld zum Körper registriert. Für das Modellsystem („DNES“) entspricht das dem „Nehmen“-Modus.
Der Energiefluss aus dem Körper zur Flasche dagegen ist im „Geben“-Modus.

Bis jetzt sind 23 Menschen mit Reiki-Biofähigkeiten mit statistisch glaubwürdigen Resultaten getestet worden, von denen 10 außergewöhnlich sind.

Diese sind:
- Ekaterina Stoyanova,
- Boryana Pencheva,
- Tatyana Hristova,  
- Stanimir Marchev,
- Isabella Petri,
- Penka Georgieva,
- Verka Nikolova,
- Lyubov-Mileni Veselinovich,
- Petya Stoyanova und
- Svetlana Stoilova.

Auf der Internet-Seite des Wissenschaftlichen Forschungszentrums für Medizinische Biophysik kann man zusätzliche Informationen (unter „Reiki“) über die Menschen finden, die ihre Fähigkeiten nur aus dieser Methode (Reiki) entwickelt haben.  

Solche Informationen werden nicht von Menschen angegeben, die, nachdem sie ihre Biofähigkeiten bewiesen haben, in Reiki initiiert wurden.

Reiki hat ihnen jedoch geholfen, ihre Resultate bei den biophysikalischen Tests zu erhöhen.
Außer den Untersuchungen, die das Vorhandensein von Fähigkeiten beweisen, werden im Wissenschaftlichen Forschungszentrum für Medizinische Biophysik auch Tests mit spezifischer wissenschaftlicher Orientierung durchgeführt.

Es wurden Tests nach einer gemeinsamen Methodik mit Prof. Antonov (1998) über die Untersuchung der Veränderungen der bioelektrischen Aura eines Menschen nach Bioinformationseinwirkung* gemacht.

Erforscht werden auch die Kirlianauren des Bio-Anwenders. Über 200 Menschen wurden nach einer Bioeinwirkung untersucht. Festgestellt wurden die Veränderungen der elektrischen Auren von über 100 Menschen, die eine Bioinformationseinwirkung durchgeführt haben. Bei mehr als 70% der Fälle zerreißt die elektrische Aura des Biosensitiven (Person mit Biofähigkeiten) bereits nach dem ersten Patienten.

Bei einer geringen Anzahl von Menschen mit herausragenden Fähigkeiten bleibt sie auch nach dem zweiten Patienten erhalten. Das könnte aber ein ernsthaftes Problem für das „Biofeld“ des Biosensitiven nach einigen Behandlungen werden. In diesem Fall ist die „kranke“ Energie des Patienten für den Behandler „negativ“.

Für mich war es eine wissenschaftliche Herausforderung zu klären, ob ein Reiki-Meister seine elektrische Aura nach einer Reiki-Behandlung erhalten kann. Das wäre zweifellos ein Nachweis dafür, dass er sich mit Reiki-Energie auflädt.

Die Reiki-Meisterin Isabella Petri gab ihre Einwilligung, an einem solchen Experiment teilzunehmen.
Mit Frau Petri führten wir ein Experiment durch, bei dem ihre Kirlianaura nach einer Reiki-Behandlung mit schwarz-weißen und Farb-Kirlianaufnahmen untersucht wurde.

Das Ergebnis war mehr als überraschend.

Bei der Reiki-Einwirkung (Reiki-Behandlung) von Frau Petri wurden die elektrischen Auren der Behandelten M.K. und S.G. größer.

Im folgenden Aufnahmen der Kirlan-Auren der Behandlerin Frau Petri und der Behandelten M.K. und S.G.:

Schwarz-weiß-Kirlian-Aura
von Isabella Petri vor der
Reiki-Behandlung; Breite: 10,7 mm

Schwarz-weiß-Kirlian-Aura von
M.K.vor der Reiki-Behandlung;
Breite: 7,0 mm

Schwarz-weiß-Kirlian-Aura von
Isabella Petri nach Reiki-Behandlung
von M.K.; Breite: 14,7 mm

Schwarz-weiß-Kirlian-Aura von
M.K.
 nach ca. 30 Minuten Reiki-Behandlung;

Breite: 12,3 mm

Die Reiki-Behandlung dauerte ca. 20 Minuten.

Durchschnittliche Breite der  schwarzweiß Kirlian-Aura von S.G.:

vor der Behandlung: 4,6 mm; nach der Reiki-Behandlung: 8,7 mm

Linke Abb.: Schwarz-weiß-Kirlian-Aura  von S. G. vor der Reiki-Behandlung.

Rechte Abb.: Schwarz-weiß-Kirlian-Aura von S.G. nach der Reiki-Behandlung.

Schwarz-weiß-Kirlian-Aura von Isabella Petri nach der Reiki-Behandlung von S.G.; Breite: 12,3 mm

Die Aura von Isabella Petri wurde nicht nur nicht zerrissen, sondern hat sich nach dem ersten Patienten vergrößert. Nach dem zweiten Patienten blieb ihre Aura auch ganz. Sie ist sogar größer imVergleich zu ihrer Aura vor der Reiki-Behandlung mit dem ersten Patienten. Das ist ein unwiderlegbarer Beweis dafür, dass Isabella Petri nach einer Methode Energie in sich „akkumuliert“, die als „Reiki“ definiert wird.

Gleichzeitig, mit der schwarz-weißen Kirlianfotografie, wurden auch die bioelektrischen Farbauren analysiert.

 

Farb-Kirlian-Aura von Isabella Petri vor der Reiki-Behandlung

Farb-Kirlian-Aura von M.K. vor der Reiki-Behandlung

Was zeigt die ausführliche Analyse der Veränderungen der Aura von den Behandelten M.K. und S.G?

Vor der Bioeinwirkung mit Reiki weist die Farbaura von M.K. rote, violette und blaue Farbe auf. Die Grundlage ist blass weiß-gelb und rot.

Nach der Reiki-Behandlung werden die Farben der Grundlage der Kirlian-Aura kräftiger. Die Gloriole vom Typ „Corona“ ist Blau-Grün (Cyan) und die blaue Farbe bleibt erhalten. Der Anteil der violetten Farbe wird größer im Vergleich zu der roten.

Farb-Kirlian-Aura von M.K. nach der Reiki-Behandlung 

Die Aura von Isabella Petri ist vor der Reiki-Behandlung Violett, mit roter Peripherie und einer kleinen blauen Fläche. Sie vergrößert sich nach der Reiki-Behandlung. Interessant ist, dass vor der Reiki-Einwirkung auf den zweiten Patienten die Grundlage der elektrischen Aura von Isabella Petri greller wird und 25% von ihr Cyan ist. Der blaue Farbanteil vergrößert sich im Vergleich zum vorhergehenden Fall. Einzigartig ist, dass nach der Reiki-Einwirkung auf S.G. die Farbkonfiguration der Aura von Isabella Petri erhalten bleibt und die Farben greller sind.

Farb-Kirlian-Aura von Isabella Petri vor Reikibehandlung bei S.G.

Farb-Kirlian-Aura von Isabella Petri nach Reikibehandlung bei S.G.

Die Aura von S.G. ist vor der Behandlung inhomogen und mit 45% fehlender Strahlung. Die Farben sind Rot, Orange und Blau. Nach der Reiki-Behandlung ist die Aura bereits 100% homogen mit 80% roter und 20% blauer Farbanteilen.

Farb-Kirlian-Aura von S.G. vor der Reiki-Behandlung

Farb-Kirlian-Aura von S. G. nach der Reiki-Behandlung

Die zweite Untersuchung ist auch ein substantieller Nachweis dafür, dass Isabella Petri nach einer Reiki-Methode Energie in sich „akkumuliert“. Nachgewiesen werden hiermit auch die objektiven Resultate bei Menschen, die mit Reiki-Energie „geladen“ wurden.

Bei der Wasser-Spektralanalyse wurden vier Experimente gemacht. Im „Geben“-Modus wurde kein statistisch glaubwürdiges Resultat erzielt.

Im „Reiki“-Modus (ist „Nehmen-Modus“) mit Meister-Initiation ist das Ergebnis außergewöhnlich und beträgt 3,1 µеV. Bei der Reiki-Einwirkung mit dem 1. Grad beträgt das Ergebnis 1,8 µеV und bei der Reiki-Behandlung mit dem 2. Grad 1,6 µеV.

Beim Resultat eines Reiki-Meisters wird ein Maximum im Spektrum bei 0,11 eV festgestellt.

Dieses Maximum charakterisiert die verbesserte Leitfähigkeit des Gewebes und der chinesischen Meridianen.

Diese Abhängigkeit haben wir mit Prof. Antonov 1998 bewiesen.

Das ist noch ein Beweis für die Existenz der Bioresonanz zwischen der Reiki-Energie und den biophysikalischen Feldern des Menschen.

Die Bioresonanz bei den biophysikalischen Feldern wurde 2005 anhand meiner Autorenforschungen und Analysen bewiesen.

Schöpfer der Bioresonanz-Theorie ist Prof. Alexandr Dubrov aus Russland im Jahr 1980.

Mit der Kirlian-Farbfotografie wird das Ergebnis nach der Reiki-Initiation für den 1. Grad von M.L. von der Reiki-Meisterin Tatyana Hristova bewiesen. Die Kirlianaura verändert sich nach der Reiki-Einweihung von 65% Rot, 10% Blau und 25% Violett zu 40% Rot, 15% Blau und 55% Violett.

Farb-Kirlian-Aura von M.L. vor Reiki-Einweihung in den 1. Grad
 

Farb-Kirlian-Aura von M.L. nach Reiki-Einweihung in den 1. Grad
 

Farb-Kirlian-Aura von Reikimeisterin Tanya Hristova vor den Reiki-Einweihungen.

Einweihung in die drei Reiki-Grade bekam Petya Stoyanova von der Reiki-Meisterin Tatyana Hristova. Das Resultat ist auf einer schwarz-weißen Kirlianaufnahme.

Petya Stoyanovas gemischte Aura verändert sich zu einer stark ausgeprägten „Corona“. Die Harmonisierung ihrer Lebensenergie hilft ihr, ihre Kopfschmerzen zu heilen und ihre Biofähigkeiten zu entwickeln. Die schwarz-weiße Aura von Hristova ist sehr interessant mit ihrer Nebenaura vom Typ „Corona“. Ihre Farbaura hat weite Schleppen, die ein Kennzeichen für ihre Bioinformationsfähigkeiten sind.


Schwarz-weiss-Kirlian Aura von Petya Stoyanova vor Reiki-Einweihung

Schwarz-weiss Kirlian-Aura von  Petya Stoyanova nach Reiki-Einweihung                                                                                                                                  

Schwarz-weiss-Kirlian-Aura von Tanya Hristova vor Reiki-Einweihung

 

Die Schlussfolgerung, die ich aus der Kirlian-Farbfotografie ziehe, kann ich folgendermaßen definieren:

je stärker die gelben, orangen, blauen und violetten Farben überwiegen, desto ausgeprägter sind die Bioinformationsfähigkeiten.

Das ist ein Durchbruch für den objektiven Nachweis der Biofähigkeiten des Menschen.
Das Durchschnittsergebnis bei der Farbanalyse hängt von der prozentualen Farbverteilung in der elektrischen Aura ab.
Die rote Farbe ist typisch für die Photonen mit der schwächsten Energie.
Wenn sie allein in der elektrischen Aura existiert, spricht sie von Pathologien.
Cyan wird sehr selten beobachtet. Auf empirischen Wegen werden Beweise gesammelt, dass diese Farbe für Menschen mit ausgeprägten Biofähigkeiten kennzeichnend ist.

Einer außergewöhnlichen Popularität freut sich das Internationale Programm „Gedächtnis“ des Wassers. Jeden Monat werden die Proben, nach der Bioeinwirkung der besten Heiler, untersucht.

Das Experiment wird abgeschlossen, wenn das Ergebnis statistisch nicht glaubwürdig ist.

Am Ersten Internationalen Programm „Gedächtnis“ des Wassers beteiligten sich außer den Bioheilern auch die Reiki-Meisterinnen Ekaterina Stoyanova und Boryana Pencheva. Tatyana Hristova nahm am Zweiten Programm teil.

Zurzeit wird am Dritten Internationalen Programm gearbeitet. Interessante Untersuchungen wurden mit dem Reiki-Meister Georgi Grozdanov an der Plovdiver Universität von Dr. Slaveya Doncheva und Dr. Evelina Daskalova durchgeführt. Ihm gelang es mit Reiki-Energie das Wachstum von Pflanzen zu stimulieren.

Die Autoren vertreten das Konzept, dass die Entstehung der lebenden Materie ohne das Gedächtnis des Wassers unmöglich ist. Dank dieser Eigenschaft ist das Wasser jener Biocomputer, der die bereits geschaffenen Strukturen aufbewahrt. Die biophysikalischen Felder wurden bei der Entstehung der lebenden Materie gebildet.

Reiki sehe ich nach meinen bisherigen Forschungen als jene Lebensenergie, die als Teil des Universums uns hilft, im Einklang mit der Natur zu leben.

Dr. Sammer Kale und die bulgarischen Reiki-Meister sind nicht Mitglied der Internationalen Reiki-Alliance.

Teilnehmer der Reiki-Konferenz in Teteven am 14. März 2008: Stoyanova, Hristova, Petri, Dr. Ignatov, Übersetzerin Mincheva, Eng, Grozdanov und Nesheva, vor dem Bobevski-Haus (seit 1852) der Familie Nikolovi.

Dr. Ignat Ignatov ©, Scientific Research Center of Medical Biophysics©
und Seminarzentrum Isabella Petri ©

Weitere Informationen zur Kirlianforschung und „Gedächtnis des Wassers“ können auf der folgenden Site eingesehen werden: http://www.medicalbiophysics.dir.bg/de/index.html

Das Buch „Energetische Biomedizin“ von Dr. Ignat Ignatov ist in deutscher Sprache erschienen im Institut für Kreatives Heilen (Aryan Koschbonyani); http://www.kreatives-heilen.de