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Reiki ist Teil der biophysikalischenFelder. Mit der Entstehung und Evolution von lebender Materie tauschen
Wassermoleküle, Zellen und Stoffe sich in biophysikalischen Feldern
untereinander aus (Ignatov, 1998)
Reiki ist die Quelle lebender „Energie“.
Dr. Ignat
Ignatov – Biophysiker
2006
Sofia, Bulgaria
Wasser ist die Grundlage allen
Lebens. Bis heute ist es für die Wissenschaft ein Rätsel, wie sich tote Materie
in lebende Materie verwandelt hat. Es ist unabdingbar, neue Eigenschaften des
Wassers zu entdecken und zu erforschen, wenngleich wir uns sicher wären, diese
bereits seit langem zu kennen.
Im März 2004 entdeckte eine
US-Raumsonde auf dem Mars „Spuren“ von Wasser und Salz in einem ausgetrockneten
See.
Die Wissenschaftler können also
bereits davon ausgehen, dass es auf dem Mars womöglich Leben gab bzw. noch
immer gibt.
Bilder von weiteren US-Raumsonden
belegen die Existenz von Wasser auf zwei Saturnmonden.
Im Juli 2005 ist ein von der
US-Raumsonde „Deep Impact“ abgeschossenes Kupferprojektil-Geschoss auf dem
Kometen Tempel 1 eingeschlagen und hinterließ einen Krater. Die sog.
„Vorbeiflugsonde“ befand sich dabei in sicherer Entfernung. Anschließend wurde
das herausgeschleuderte Material mit den Instrumenten der Sonde analysiert.
Erstmals bestand so die Möglichkeit, den Blick auf das Innere eines Kometen
freizugeben und das sich im Kometen befindliche Urmaterial freizusetzen und
dessen chemische Zusammensetzung und Struktur zu untersuchen. Durch dieses neue
Verständnis der Schlüsseleigenschaften eines Kometenkerns kommt die Menschheit
der Lösung des Rätsels über den Ursprung des Sonnensystems und der Entstehung
lebender Materie einen Schritt näher.

Mars
Carlton Allen, Johnson
NASA
US-Wissenschaftler konnten auf der
Oberfläche des Kerns in mindestens drei isolierten Regionen Spuren von
Wassereis nachweisen. Nach Meinung der Forscher enthält das zu Eis gefrorene
Wasser viele Zusätze. Es besteht die Vermutung, dass sich noch bedeutend mehr Eis
im Innern des Kerns befindet. Schon längst kamen Wissenschaftler zu dem
Schluss, dass Kometen Überbleibsel von der Entstehung des Sonnensystems sind,
d.h. aus einer Zeit vor 4,6 Milliarden Jahren.
Im August 2008 stieß die Raumsonde „Phoenix“ während ihrer Mission auf
Wasser auf dem Mars.
„Wir haben Wasser“, sagte Prof.
William Boynton, einer der „Phoenix“-Wissenschaftler.
Die Wissenschaftler sind mehr und
mehr davon überzeugt, dass die Existenz des Elements Wasser in Weltraumkörpern
eher die Regel als die Ausnahme darstellt. Auch im Hinblick auf die
Wassereigenschaften findet ein Paradigmenwechsel statt.

Sonnenuntergang, der Mond, beobachtet
vom Nordpol der Erde, 2009
Die NASA hat am 14. November 2009
bekanntgegeben, dass eine „signifikante Menge“ an gefrorenem Wasser auf dem
Mond gefunden wurde. Die Sonde hat das Vorkommen von Wasser in einen lunaren
Krater entdeckt, der ständig im Schatten liegt. „Die Entdeckung öffnet ein
neues Kapitel in unserem Verständnis des Mondes“, berichten Wissenschaftler von
der US Raumfahrt-Agentur. Die neuen Daten wurden empfangen, nachdem die NASA
zwei Space Shuttles geschickt hat, die bei dem Versuch auf der Mondoberfläche
Wasser zu finden, im Oktober 2009 zerschellt ist. Vorher haben die
Wissenschaftler die Theorie unterstützt, dass abgesehen von der Möglichkeit
eines Vorkommens von Eis auf dem Grund der Krater, der Mond ansonsten
vollkommen trocken war.
Neben diesen Fakten, lassen wir uns
einen Blick auf diese Entdeckung von der Sicht der Biophysik werfen. Die
durchschnittliche Entfernung von der Erde zum Mond beträgt 384400 km.
Tatsächlich kippt dieser wissenschaftliche Erfolg das Denkmuster bezüglich der
Vorkommen von Wasser im Sonnensystem. Beide, Mond und Erde, haben praktisch
dieselbe Entfernung von der Sonne. Die Entdeckung amerikanischer
Wissenschaftler wird uns dabei helfen die Faktoren besser zu verstehen, die bei
der Entstehung von lebender Materie mitwirken.
Im Januar 2009 erklärte Dr. Michael
Mumma von der NASA, dass es auf dem Mars drei Stellen gibt, die langsam große
Mengen Methan generieren. Alle drei tragen Spuren vom Bodeneis oder fließenden
Wassers.
Das Vorkommen von Methan in der
Mars-Atmosphäre ist ein Beweis für die Wissenschaftler, dass unter der
Oberfläche des Planeten lebende Mikroben existieren. Laut den Wissenschaftlern
gibt es keine Angaben dafür, dass ein Himmelskörper, z. B. Komet, die
Gasproduktion des Methans in Gang gesetzt hat. Es gibt auch keine Spuren, dass
das Gas infolge vulkanischer Aktivitäten in die Atmosphäre gelangt ist, wofür
das Vorhandensein vom Schwefeldioxid sprechen würde. Die Wissenschaftler sind
der Meinung, dass wenn Mikroben für das Methan verantwortlich sind, so würden
sie wahrscheinlich weit unter dem leblosen Mars-Untergrundeis leben, wo es für
die Existenz vom flüssigen Wasser genug warm ist.

Vielleicht sieht die Welt auf einem anderen Planeten so aus,
Spitze Petrahelios, Teteven, Bulgarien,
Bild - Alexander Ignatov
Im Jahr 2001 führten
Wissenschaftler des NASA-Forschungszentrums IMS und der Universität von
Kalifornien, Santa Cruz, ein Experiment durch. In ihrem Labor hatte das
Wissenschaftlerteam ähnliche Bedingungen nachgestellt, wie sie bei der
Entstehung des Sonnensystems im Weltraum geherrscht haben dürften.
Ein Gemisch aus verschiedenen
Stoffen (Wasser, Methanol, Kohlensäure und Kohlendioxid) wurde auf 10º К
(–263,16º С) abgekühlt.
Anschließend wurde dieses Gemisch
mit ultravioletter Strahlung beschossen, welche vermutlich in den dichten
Molekülwolken existierte, aus der sich das Sonnensystem gebildet hat. Es
bildeten sich organische Substanzen (Moleküle), in denen sich selbst
organisierte Strukturen mit einer Größe von 10 μm entdeckt wurden. Die Form
dieser seifenblasen-ähnlichen Strukturen erinnert an Zellen.

Gliese 581 c ist ein extrasolarer
Planet, der seinen Stern, den roten Zwerg Gliese 581 umkreist. Der Planet liegt
im Sternbild Waage, etwa 20,4 Lichtjahre (rund 200 Billionen Kilometer)
entfernt von der Erde.
Nach Meinung der Forscher Stéphane
Udry und Michel Mayor vom Observatorium Genf weisen die moderaten Temperaturen
auf dem Planeten auf die Existenz von flüssigem Wasser und somit auf mögliches
Leben auf dem Planeten hin.
„Wir schätzen, dass die
Durchschnittstemperatur dieser ‘Super-Erde’ zwischen 0 und 40 Grad Celsius
liegt. Wasser sollte also flüssig sein“, erklärt Udry vom Observatorium in Genf
(Schweiz), Hauptautor der Veröffentlichung. Der neu entdeckte Planet ist etwa
anderthalb Mal so groß wie die Erde. Modellen zufolge ist der Planet felsig und
von Ozeanen bedeckt.
"Wasser ist entscheidend für
Leben, wie wir es kennen", betont Delfosse von der Universität in Grenoble
aus dem Forscherteam.
In ihren Untersuchungen nehmen die
Wissenschaftler der Observatorien nun die Suche nach möglichen Spuren
atmosphärischer Gase wie Methan, aber auch nach Chlorophyllstrukturen, dem
Pigment in Pflanzen auf der Erde, welches das zentrale Molekül für die
Fotosynthese darstellt, auf.
Meiner Meinung nach ist es sehr wohl möglich, dass der „Bio-Computer“ Wasser dank seinem
„Gedächtnis“ und seinen Stoffen und mit Hilfe der „Naturkräfte“ ein
„lebendiges“ Wasser und in diesem Wasser lebende Zellen auf dem Planeten Gliese
581 C bilden kann.
Während der Entstehung und
Evolution lebender Materie tauschen Wassermoleküle, Zellen und Gewebe
biophysikalische Felder untereinander aus (Ignatov, 1998). Je nach Energiezustand erhalten lebende Organismen Energie von ihrer
Umwelt („Geben“-Modus) oder sie verlieren Energie („Nehmen“-Modus) (Ignatov,
Antonov, Galabova, 1998). Den genannten Autoren gelang der Nachweis, dass im
„Geben“- und „Nehmen“-Modus eine Umverteilung der Energie zwischen den
Wassermolekülen erfolgt. Die Information wird maximal für vier Monate
gespeichert.
Nachgewiesen wurden auch die
Frequenzen der Bioresonanz zwischen den biophysikalischen Feldern und den
Wassermolekülen, Zellen und Geweben (Ignatov, 2005). Gründer der
Bioresonanz-Theorie ist Dubrov (1980). Bioresonanz-Erscheinungen in Geweben
wurden mittels des Einflusses biophysikalischer Felder auf den Sehapparat im
„Geben“- und „Nehmen“-Modus nachgewiesen (Ignatov, Tzaneva, 1995). Die
Bioresonanz-Methode deutet auch auf den „Träger“ biophysikalischer Information
hin. Verhältnismäßig schwache elektromagnetische und biophysikalische Felder
verursachen signifikante biophysikalische Effekte auf lebende Organismen. Die
Tatsache, dass die Hauptfrequenzen übereinstimmten, nachdem Wasser und
lebendiges Gewebe durch biophysikalische Felder beeinflusst wurde, ist von
fundamentaler Bedeutung. Die Hauptfrequenzen der Bioresonanz liegen im selben
elektromagnetischen Bereich, in dem die Erde Energie von der Sonne erhält. Und
eben diese Energie stimuliert die Neustrukturierung des „Bio-Computers“ Wasser.
Es existieren bereits interessante
Beweise dafür, dass einige Moleküle einer bestimmten Substanz die Struktur von
Wasserclustern signifikant verändern können. Ein klassisches Beispiel hierfür
ist die Homöopathie. Es wurde eine Reihe von Experimenten unter der Leitung des
berühmten französischen Immunologen
Benveniste durchgeführt. Das homöopathische Prinzip wurde an einem biologischen
Modell nachvollzogen. Dabei wurde bei einem Immunzelltypen des Menschen eine
Reaktion beobachtet, als bestimmte, mit diesem Immunzelltyp interagierende Antikörper
verabreicht wurden. Wurde die Konzentration der Antikörper verringert, so
zeigte sich in einigen dieser Lösungen trotzdem ein Effekt, wogegen er in
anderen verschwand. Eine derartige Veränderung der Zellaktivität war auch in
Konzentrationen festzustellen, in denen die Wahrscheinlichkeit, dass zumindest
ein Eiweißmolekül im Wasser existierte, äußerst gering war. Die Autoren
äußerten die Vermutung, dass die biologische Information dank des
„Gedächtnisses“ des Wassers übertragen wird.
Die Struktur von
Wassermolekül-Clustern mit einem Durchmesser von 1,1 µm / 1,1 µm /
203 Å ist im Hinblick auf biologische Prozesse zeitstabil (Zenin, 2002).
Außergewöhnlich „aktiv“ ist
Schmelzwasser. Im Frühjahr lässt sich mittels der „DNES-Methode“ eine Erhöhung
der Amplituden in den Wasserspektren beobachten. Im Frühling trinken Vögel und
andere Tiere Schmelzwasser. Auch Pflanzen wachsen durch dieses Wasser
schneller. Der stimulierende Effekt von geschmolzenem Eis unterstützt den
Genesungsprozess frisch operierter Patienten wirksam. Wissenschaftler des
Karolinska Instituts in Stockholm berichten über Heilungsеrfolge bei Diabetes
mit Hilfe von geschmolzenem Eis. Die heilenden Eigenschaften von geschmolzenem
Eis beruhen nicht nur auf dem „aktiveren“ Spektrum, sondern auch auf dem
Element Deuterium. Wassermoleküle, in denen die Wasserstoffatome aus einem
Deuteriumisotop bestehen, haben Schwierigkeiten die Zellmembranen zu
durchdringen. Marinov berichtete von einem schnellen Wachstum von Blumen in
Sibirien. Zusammen mit russischen Wissenschaftler bewies Marinov in den
70er-Jahren, dass das Wasser in dieser Region weniger Deuterium enthielt. Es
wurden Experimente durchgeführt, die die „Aktivierung“ des Spektrums des
Wassers, das nach Bio-Einwirkung im „Geben“-Modus kristallisiert und vor der
Spektralanalyse geschmolzen wurde, beweisen.
Mosin aus Russland hat einen
einzigartigen Beitrag zu dem Experiment mit Wasser, das Deuterium enthält,
geleistet. http://www.o8ode.ru/article/eng/
Weitere Informationen:
http://www.medicalbiophysics.dir.bg/de/water_memory.html
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